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Oliver Reese – Hans Poeschl – David Imper
Unsere Welt ist abgestumpft, aber Gewalt gegen Kinder löst immer noch an allen Fronten Bestürzung aus. Amokläufe, Misshandlungen, Morde: Taten, welche die Gesellschaft fassungslos machen. Jürgen Bartsch tötete in den 60er-Jahren vier Jungen und beschäftigte mit seiner Tat und ihren Folgen über Jahre die Öffentlichkeit.

Oliver Reese verfasste anhand von Schriftstücken das Ein-Personen-Stück über einen Mann, der im Alter von 15 Jahren das erste Mal ein Kind tötete. Der Regisseur Hans Poeschl und der Schauspieler David Imper zeichnen in dem Theatermonolog einen Menschen, der unter psychischen Störungen litt, in seiner Kindheit selbst missbraucht wurde und später bei der Operation zu seiner Kastration starb. Ein brisanter Stoff, der auf der Bühne wie im Publikum vielschichtige Gefühle auslöst.

Pressebilder der Veranstaltung finden Sie im Anschluss hier.