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Das große Kulturfinale von Sommerblut in der „Wohngemeinschaft“: der Idee einer urbanen Wohngemeinschaft folgend sind an diesem Abend nicht nur alle Räume individuell gestaltet, sondern es erwartet die Gäste ein aufregender Gang durch verschiedene Genres und Räumlichkeiten. An zwei Spielstätten, dem Café und dem Theater präsentieren sich den Gästen die unterschiedlichsten Künstler. Dabei wird jeder Besucher seinen eigenen Fahrplan durch die Künstler-WG haben.

Eröffnet wird das Kulturfinale vom Kunstsalon-Orchester. Die Musiker präsentieren genreübergreifend Musikstücke aus den Sparten Jazz, Kaffeehausmusik der 20er und 30er Jahre, Klezmer, Swing, Tango, Klassik-Adaptionen sowie Improvisationen. Die Besetzung aus hoch qualifizierten Profis und engagierten Nicht-Profis unter der Leitung von „Klaus, der Geiger“ Klaus von Wrochem prägt die Arbeit des Orchesters und macht seine Einzigartigkeit aus. Die Poetry Slammer Klaus Urban und Paula Varjack lösen in Ihrer Performance sämtliche Genregrenzen auf und bringen jeder auf individuelle Weise die eigene Lyrik und Musik zusammen. Mit dabei auch der satirische Singer-Songwriter Friedemann Weise. Er begeistert auch mit seinen Ansagen, die zum Teil länger sind als seine Lieder. Nach eigenen Angaben musikalisch grenzbegabt schlendert der Autist zwischen klassischem Singer- und Songwritertum und allen Varianten des Pop.

Zum gemeinsamen Abschluss des Abends spielen die Berliner Avantgarde-Electronica-Pioniere von Psycho & Plastic. Die Grenzgänger zwischen Avantgarde Electronica und großem Clubsound beschließen damit das Kulturfinale zum Sommerblut Kulturfestival 2012.

Pressebilder der Veranstaltung finden Sie im Anschluss hier.