[gigpress_related_shows]

Kontraste und Gegensätze: der künstlerische Fokus des Choreografen liegt auf dem Erforschen der inneren Gefühlswelt eines Menschen. Für Beobachtungen und Eindrücke des Alltags sucht er nach klaren Bildern. Emotionen werden durchleuchtet oder ins Gegenteil verkehrt.

Ausgangspunkt ist die Geschichte eines jungen Japaners, der scheinbar willkürlich eine Gruppe von Menschen tötete. Die Inszenierung loggt sich in den Kopf des Täters ein und verschafft sich illegalen Zugang zu seiner Gedankenwelt. In doppelter Weise spiegelt sie die Manipulierbarkeit der Gefühle wider. Gemeinsam mit dem Elektronik-Musiker Frank Schulte und dem Videokünstler Uli Sigg lässt Fabien Prioville virtuelle Welten in einer Bildsprache aus Abstraktion und Emotionalität real werden.

Pressebilder der Veranstaltung finden Sie im Anschluss hier.