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Andreas ist ein Trinker unter einer der vielen Brücken von Paris. Eines Abends bekommt er Geld von einem Herrn, um die Schulden an die kleine Heilige Therese abzutragen. Von da an wird Andreas von Wundern heimgesucht. Wenn er das Geld versoffen hat, dann hat er immer wieder die gleiche Summe und damit auch jedes Mal die beste Absicht, der kleinen Heiligen Therese die Schulden zu erstatten. Doch es gelingt ihm nicht. Bis ihm die Heilige Therese als letztes himmelblaues Wunder erscheint.

Eine wunderbare, tröstliche Geschichte von Joseph Roth, von Silvia Armbruster als Theaterstück inszeniert. In Andreas beschreibt Roth sein alter ego als eine Art Don Quijote im Exil, der Dank seiner trunkenen Fantasie die Gnade erlebt, aus einem haltlos heimatlosen Zustand erlöst zu werden.

Pressebilder der Veranstaltung finden Sie im Anschluss hier.