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RAHMENPROGRAMM DEMENTIA+ART:

Demenz – Eine Krankheit als Provokation?
Philosophische, sozialpsychologische und pflegewissenschaftliche Aspekte

Vortrag von Dr. Angelika Pillen, anschl. Diskussion mit Klaus Bremen M.A.

Stellt die deutliche zunehmende Zahl von dementiell veränderten Menschen für uns vor allem eine Bedrohung, ja eine Gefahr dar? Oder verbinden sich mit dieser Entwicklung auch neue Lernmöglichkeiten und Entwicklungschancen für die Gesellschaft? Diesen Fragen geht die Berliner Philosophin Dr. Angelika Pillen in einem Impulsvortrag nach, der sich mit dieser neuen Volkskrankheit und ihren zivilisatorischen Einfluss beschäftigt.

In einem anschließenden Gespräch diskutiert Klaus Bremen M.A., bis 2011 Mitglied der Geschäftsleitung des „Paritätischen“ in NRW und Ideengeber und Organisator von Aktivitäten, die sich in der Kulturarbeit mit Demenz beschäftigen, mit der Berliner Philosophin über ihre Thesen.

Das Publikum ist eingeladen, sich an dieser Diskussion zu beteiligen!

Moderiert wird die Veranstaltung von Silke Offergeld vom Kölner Stadtanzeiger