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Mehmet Akbas nimmt seine Zuhörer mit auf die Reise in seine Klangwelt aus kurdischen Traditionen in zeitgemäßen Interpretationen. Seine Musik ist Avantgarde, ohne ihre Wurzeln zu verleugnen. Westliche und östliche Instrumente, Belcanto und das einfache Hirtenlied finden durch die Improvisationsfähigkeit des Sängers wie selbstverständlich zueinander.

Sein Repertoire umfasst nicht nur Stücke in kurdischen Dialekten, auch iranische Kompositionen und Lieder in türkischer Sprache fügen sich selbstverständlich in sein Programm. In seinem Vortrag macht der Sänger Lebensfreude und Spiritualität, Wut und Sanftmut, Liebe und Tod hörbar. Und so endet die Reise durch die Türkei, Iran, Armenien und Syrien nicht zufällig im Irak, wo die alten und neuen Welten verheißungsvoll zueinanderfinden.

Pressebilder der Veranstaltung finden Sie im Anschluss hier.