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In unserer Erinnerung bleiben Orte unverändert, an denen wir einst lebten. Doch was geschieht mit diesen Orten, wenn wir sie verlassen haben? Was geschieht mit uns, den Reisenden? Oft bleibt von der Reise nur die Nostalgie der Bilder – eine Nostalgie, die wie ein unstillbarer Durst ist.

Die Musik Chopins und die unstete Wanderschaft des Komponisten durch ganz Europa bilden das Gerüst und den Rhythmus dieser Inszenierung mit Elementen aus Tanz und Film. Mit akustisch verfremdeter Musik und integrierten Filmprojektionen eröffnen die Künstler einen architektonischen Raum mit emotionaler Tiefe. Das choreografisch-filmische Material, das in Polen und Deutschland entstand, ist der Spiegel. Er folgt unseren Wegen, speichert sie ab und wirft sie auf den Betrachter zurück.

Pressebilder der Veranstaltung finden Sie im Anschluss hier.